Kubanische Zigarren

Zigarren mit Tradition

Seit Kolumbus 1492 die Zigarrenrolle auf Kuba entdeckte, ist die Karibik-Insel für uns das Synonym für Zigarren. Die Wiege der Zigarrenherstellung. Die große Blütezeit der Havana begann in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als viele Europäer in Havana zu produzieren begannen, z. B. die Brüder Hupmann aus Hamburg oder der Niederländer Gustav Bock, der erstmals den Zigarrenring als Werbemittel einsetzte. Als „Havana“ (oder heute auch „Habano“) gilt eine Zigarre dann, wenn sie aus kubanischen Tabaken in Havana gerollt wurde. Heute hat sich dieser Qualitätsbegriff aufgeweicht und es werden auch kubanische Zigarren, die nicht in Havana (z. B. in Santiago de Cuba) verarbeitet wurden, als „Havanas“ bezeichnet.

Genuss aus Kuba

Kubanischer Tabak ist benchmarking für alle anderen Anbaugebiete. Ähnlich wie der Wein aus der Region um Bordeaux als Spitze unter den Gewächsen gilt. Warum das so ist, verdanken wir nicht nur der Geschichte des kubanischen Tabaks, sondern auch einem besonderen Schmelz, der beim Genuss von Havanas ein einzigartiges „Sättigungsgefühl“ erzeugt, der von anderen Provenienzen nicht erreicht wird. Dieses Gefühl hat nichts mit dem Geschmack zu tun. Kommt hinzu, dass Kuba ausschließlich „Puros“ herstellt. Puro ist nicht nur das spanische Wort für Zigarre schlechthin, sondern bezeichnet hier eine Zigarre, die aus Tabaken einer einzigen Provenienz hergestellt werden. Andere Provenienzen werden fast immer geblendet.

Die Markenvielfalt kubanischer Zigarren

Seit dem Sieg der kubanischen Revolution 1959 ist die Markenvielfalt auf der Insel von rund 800 Marken beträchtlich geschrumpft. Heute haben wir folgende Marken aus Kuba:

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